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Kontaktbörse Bonn
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Und wie gesagt: Unter medizinisch-pflegerischen Aspekten war ich sehr zufrieden.

Last but not least: Man hat mich an keiner Stelle spüren lassen, dass ich Kassenpatient bin.

Bei der Vorbesprechung einer möglichen OP wurden wir nach langer Wartezeit von einer Assistenzärztin empfangen, die sowohl fachlich, als auch psychologisch sichtlich überfordert war.

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Nachdem wir dann selbst anrufen mussten, um Auskunft zu erhalten , sagte man uns, dass wir mal noch 4-6 Wochen den Tumor beobachten sollen ( bei unerträglichen Kopfschmerzen ) ...... Bonn ist sicherlich zukünftig keine Option für uns, wenn wir in gesundheitlicher Not sind. Station 3: Freundliche, kompetente, auskunftsbereite Ärzte. Einer meiner Mitpatienten, schwer krank, wurde nach draußen verlegt, weil er ständig versuchte aufzustehen, sich alle Kanülen zog usw.Das machte uns die Entscheidung leicht eine andere Klinik , um eine 2. Diese beschloss selbstverständlich, nach einem sehr einfühlsamen Gespräch mit dem Oberarzt, sofort zu operieren. Ich weiß nicht was ihm passiert wäre, wenn der Patient nicht direkt vor dem Schwesternzimmer positioniert worden wäre.Er wohnt alleine und wollte zur Sicherheit übers Wochenende im Krankenhaus bleiben. Da soll einer gesund werden, wenn man noch nicht mal weißt, was einen genau fehlt.Die Ärzte verneinten und ob sie das schriftlich geben könnten, das nichts passieren kann. Die Angst,vor einer neuen Krebsdiagnose macht einen fertig ????????Die Schwester und ihre Azubi waren vor der Op und auch danach so freundlich und einfühlsam das man jede Angst so weit wie möglich verloren hat.

auch die OP Schwestern sowie die Anästhesistin waren so einfühlsam und nett das man sich richtig geborgen fühlte und das ist denk ich in nem OP Saal nicht üblich. NEGATIV Als negativ Punkt würde ich gerne anmerken das die Information im Erdgeschoss keine gute Lage hat, da dort auch der Wartebereich ist um sich in Zimmer 15 anzumelden.

Folge der geplatzen Zyste wären bei Bösartigkeit gewesen, dass die Krebszellen in die Bauchhöle gelaufen wären und dort viele Metastasen hätten bilden können, was meine Lebenszeit auf eine überschaubare Anzahl von Monate reduzieren hätten können. Am OP-Tag habe ich um Schmerzmittel gebettelt und am Tag danach gab es gar überhaupt keines unaufgefordert.

Der Chefarzt hat durch einen "Röntgen-Blick" AUF nicht unter meine Pflaster/Wundverband feststellen können, dass die Wundheilung gut verläuft.

Natürlich lächerlich, denn es ist bekannt, dass ein herkömmlicher HNO bei o.g. Also ein weiterer - vollkommen überflüssiger Weg - für ein kleines Kind. Wir haben dann aufgegeben und uns um einen Termin woanders bemüht und auch prompt bekommen (Datteln/Uni Witten und Köln/Praxis am Chlodwigplatz, wir konnten es uns sogar aussuchen) Fazit: Ich habe Erfahrungen mit Fachärzten - und ich arbeite bei einer Krankenkasse.

Noch NIE sind wir ansatzweise so "minderwertig" und unerwünscht behandelt worden, wie dort.

Eine Abschlussuntersuchung und eine Wundkontrolle mit Verbandswechsel vor Entlassung wurde erst durchgeführt, nachdem ich mich beschwert habe.