Kontaktmarkt Darmstadt

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"Gerade chinesische Nachrichtendienste sind in Netzwerken wie Linked In und Facebook aktiv und versuchen seit einiger Zeit intensiv, über diesen Weg nachrichtendienstliche Quellen zu werben", heißt es in dem Schreiben, das an Firmen, Behörden und via Hessisches Ministerium für Wissenschaft und Kunst auch an Hochschulen wie die HDA und die Technische Universität in Darmstadt ging.Die Hochschule Darmstadt (HDA) hat das Schreiben per E-Mail bereits an ihre Mitarbeiter weitergeleitet, die TU will das in Kürze tun.Nach der Registrierung nichts mehr gehört Da ist etwa der Herr, der sich vor einigen Monaten „in dem bekannten Internetportal“ als Freiwilliger registrieren ließ, seither aber nichts mehr gehört hat, wie er an einem Stand kund tut.Er möchte sich gern engagieren, wissen, wo er gebraucht wird.Denn wenn diese zu den Behörden gingen, müssten sie doch „qualifiziert auftreten können“. Der Förderschullehrer sieht sich als Multiplikator, will „den Abend in die Fraktion tragen“, sich in der Flüchtlingshilfe einbringen, „am liebsten als Schwimmlehrer, denn der nächste Sommer kommt bestimmt“.

Kontakt Wer sich für die Flüchtlingshilfe interessiert, kann sich im Freiwilligenzentrum unter der Telefonnummer 85065-90 oder über die E-Mail-Adresse [email protected]

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Warben für Mitarbeiter in der Flüchtlingshilfe (von links): Judith Zipf (Koordinatorin), Sozialdezernentin Barbara Akdeniz, Anna Lehdesmaeki (Kleiderausgabe), Margit Balß vom Paritätischen Wohlfahrtsverband mit der Besucherin Magdalena Domajuko.